Würde bis zum Lebensende – Was können wir
(alle) dafür tun?

Darüber sprach am Mittwoch, den 6. Mai Anita Ereth, Vorsitzende des Ambulanten Hospizdienstes Neckar-Stromberg. Auf Einladung der hausFrauen Erligheim erläuterte Anita Ereth vor ca. 30 Gästen in der Vorderen Kelter in Erligheim wie wichtig außer den Vorsorgepapieren auch das Miteinanderreden ist.

Nach Erläutern der Hospizarbeit und Vorstellen des Ambulanten Hospizdienstes Neckar-Stromberg gab es Informationen über den Letzte Hilfe Kurs, der Basiswissen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer für alle Bürgerinnen und Bürger anbietet. Der Hospizdienst bietet diese Kurse an.

Auch über das Angebot der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) des Landkreises Ludwigsburg informierte die Referentin.
Die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung wurden den Besuchern vorgestellt und auch die Wichtigkeit, sich vor Anfertigen der Papier ausführlich mit dem Thema zu befassen und unbedingt miteinander darüber zu reden.

Abschließend wurden die Betreuungsverfügung und auch die Bestattungsvorsorge noch kurz vorgestellt.
Bei Fragen zu den Themen oder Interesse an einem Letzte Hilfe Kurs melden Sie sich bei Anita Ereth 0173 8272 111 oder anita.ereth@hospiz-neckar-stromberg.de. Gerne kommt Frau Ereth auch für einen Vortrag zu Ihnen.

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