Viele schwerstkranke und sterbende Menschen atmen hauptsächlich durch den Mund, der dann oft austrocknet.
Der Mund ist einer der wahrnehmungsstärksten und intimsten Bereiche des menschlichen Körpers. Die Auswahl des richtigen Mundpflegepräparats richtet sich nach dem Geschmack des Menschen und nach dem Zustand der Mundschleimhaut.
Unsere Hospizbegleiter besichtigten vergangenen Freitag das Tageshospiz der Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis e.V. in Backnang. Diese besondere Einrichtung ist ein Angebot für Menschen mit einer nicht heilbaren und fortschreitenden Krankheit, die noch zu Hause leben können.
Einmal durchatmen und zusammenkommen, um sichs in Freizeitatmosphäre unter dem grünen Dach der mächtigen Hängeweiden wohlergehen zu lassen. Diese Idee brachte unser Team zum diesjährigen Sommerfest auf einem "Stückle" eines der Ehrenamtlichen zusammen.
Nein, was die Vorsorge für das Lebensende betrifft, so stimmt dieser Satz leider nicht. Bitte reden Sie unbedingt miteinander!!
Vor der schriftlichen Anfertigung von vorsorgenden Papieren wie Vollmacht und Patientenverfügung ist es zwingend notwendig, sich damit auseinanderzusetzen.
Am Dienstag, den 15. Juli war Anita Ereth zur SeniorenZeit eingeladen. Es waren ungefähr 60 Gäste an diesem warmen Nachmittag anwesend.
Analog zum „Erste-Hilfe-Kurs“ ist dies ein Kursangebot, das sich mit den letzten Dingen im Leben beschäftigt. Es richtet sich an ALLE Menschen und möchte Basis-Wissen für den angstfreien Umgang mit Sterben, Tod und Trauer vermitteln.
Auf Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Walheim spricht Anita Ereth darüber, was wir selbst tun können, um bis zum Lebensende so selbstbestimmt wie möglich sein zu können. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind wichtig und werden anhand von Beispielen erläutert. Aber auch auf die Wichtigkeit miteinander zu reden, um auf allen Seiten Klarheit über Wünsche und Vorstellungen zu haben, wird im Vortrag ausführlich eingegangen.
Das Bundesverfassungsgericht hat 2020 das Verbot der geschäftsmäßigen Suizidassistenz aufgehoben und das Recht auf selbstbestimmtes Sterben bestätigt. Dr. Manfred Baumann erklärt in einem Vortrag, welche ethischen, palliativpraktischen und gesellschaftlichen Herausforderungen damit verbunden sind – vor allem für Hospiz- und Pflegeeinrichtungen.
Am Freitag, den 10. Oktober 2025 zeigen wir ab 20 Uhr den Film „In Liebe lassen“. Der Einlass ins Paul-Gerhardt-Haus in Besigheim, Schulweg 8, erfolgt ab 19 Uhr. Eine kleine Bewirtung ist vorgesehen.
Analog zum „Erste-Hilfe-Kurs“ ist dies ein Kursangebot, das sich mit den letzten Dingen im Leben beschäftigt. Es richtet sich an ALLE Menschen und möchte Basis-Wissen für den angstfreien Umgang mit Sterben, Tod und Trauer vermitteln.
Analog zum „Erste-Hilfe-Kurs“ ist dies ein Kursangebot, das sich mit den letzten Dingen im Leben beschäftigt. Es richtet sich an ALLE Menschen und möchte Basis-Wissen für den angstfreien Umgang mit Sterben, Tod und Trauer vermitteln.
AUSGEBUCHT
Bildvortrag von Anika Krisch musikalisch begleitet durch Uli Staudenmaier.
Am Freitag, den 21.03.25 präsentierte Anika Krisch im evangelischen Gemeindehaus in Freudental beeindruckende Fotos ihrer kleinen Weltreise.
Heute durfte Anita Ereth den Ambulanten Hospizdienst bei Herrn BM Herre vorstellen. Vielen Dank Herrn Herre für sein Interesse und seine Zeit.
Wir freuen uns auf ein gutes Miteinander.
- Walheim 05.03.2025
Gemeinsam mit den Hospizdiensten Zabergäu und Leintal dürfen wir ab 3. März 2025 für ca. 2 Wochen ein Schaufenster der Buchhandlung Taube in Brackenheim gestalten.
Ein Fortbildungstag voller Begegnung und Impulse
Acht ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter haben sich in 115 Ausbildungsstunden und zusätzlichen Praktikumstagen erfolgreich für ihr Amt im Ambulanten Hospizdienst Neckar-Stromberg e.V. qualifiziert. Nun trafen die „Neuen“ beim Fortbildungstag am letzten Samstag im März auf die 16-köpfige erfahrene Ehrenamtsgruppe. Es war ein besonderer Tag des Kennenlernens, des Austauschs und des Zusammenwachsens.
Am Sonntag, den 23. Februar fand in der Nikolauskirche in Mundelsheim im Gottesdienst die feierliche Beauftragung der neuen ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen für unseren Dienst statt. Pfarrer Reichert und die Ehrenamtlichen selber gestalteten den Gottesdienst. Die Ehrenamtlichen trugen den Text „Als ich mich selbst zu lieben begann“ vor.
Dr. Marc Müller, Patrizia Mecheels und Anita Ereth vom Vorstand durften auf der Gemmrigheimer Vereinsmesse den Hospizdienst vorstellen. Im Laufe des Nachmittags ergaben sich viele interessante Gespräche. Die Messebesucher informierten sich über unsere Arbeit und die neue Strukturierung der Hospizarbeit in unserer Region. Es gab viel Zustimmung zu unserem Angebot.
Analog zum „Erste-Hilfe-Kurs“ ist dies ein Kursangebot, das sich mit den letzten Dingen im Leben beschäftigt. Es richtet sich an ALLE Menschen und möchte Basis-Wissen für den angstfreien Umgang mit Sterben, Tod und Trauer vermitteln.
AUSGEBUCHT
Lesung mit Ines Franke – begleitet durch die Selbsthilfegruppe "Pusteblume".
Am Freitag, den 16.05.25 las Ines Franke im Paul-Gerhardt-Haus in Besigheim aus Ihrem Buch über Trauer, Hoffnung und neue Wege.
Bei dringenden Anfragen kontaktieren Sie uns bitte per Telefon.
Ein Anrufbeantworter ist geschaltet und wird regelmäßig abgehört.
Adresse
Ambulanter Hospizdienst
Neckar - Stromberg e.V.
Schillerstraße 15
74357 Bönnigheim
Spendenkonto
VR Bank Ludwigsburg
IBAN: DE51 6049 1430 0455 1910 00
BIC: GENODES1VBB
Wir bedanken uns bei Ihnen!